18.08.13

Urlaub in Berlin - am Lietzensee in Charlottenburg

Der Park rund um den Lietzensee wurde 1918-20 von Gartendirektor Erwin Barth im Jugendstil angelegt und ist heute eine denkmalgeschützte Gartenanlage. 







Der Lietzensee in Charlottenburg wird von der Neuen Kantstraße durchschnitten. Er ist über 6 Hektar groß, 3-4 m tief, und leider kein Badesee. 
Er ist der nördlichste See der Grunewaldseenkette, die sich in einem eiszeitlichen Urstromtal entwickelte. Vor 300 Jahren gehörte er zu einem Benediktinerinnenkloster und die Nonnen nutzen ihn als Fischteich. Um 1905 wurden vornehme Mietshäuser an das Ostufer gebaut. Die große Kaskade wurde von Erwin Barth am Südende des Sees 1912/13 angelegt. Diese und das rustikale Parkwächterhaus im Fachwerkstil von 1924/25 sind Baudenkmäler.

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